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Pressemeldung Februar 2009


FWG freut sich auf weicheres Wasser

Zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Wasserversor-gung in Bühl hatte der Stadtverband der Freien Wähler alle Mitglieder und interessierten Bürger eingeladen.

Im Informationszentrum beim Wasserwerk in Balzhofen konnte Herr Rüdiger Höche von den Bühler Stadtwerken über den aktuellen Stand der Förderung, Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser im Bereich des erst vor kurzem gegründeten Zweckverbandes mit den Gemeinden Ottersweier und Bühlertal berichten. Über 11 teilweise vernetzte Hochbehälter, 3 Druckpumpwerken sowie der Grundwasserförderung mittels der Pumpwerke in Balzhofen und Landmatt erfolgt die Versorgung der Endverbraucher. Immerhin benötigt jeder Bürger im Schnitt etwa 127 Liter Frischwasser täglich. Mittels regelmäßiger Qualitätskontrollen, können die Stadtwerke die durchweg gute Qualität des Trinkwassers nachweisen. Das gelieferte Wasser hat Aufgrund der topologischen Lage der Stadt Bühl und der Nutzung von Quell- und Grundwasser einen unterschiedlichen Härtegrad, was für die Einwohner in den Landgemeinden zu manchen Unbequemlichkeiten führt. Der höhere Kalkgehalt im Wasser aus den Grundwasserpumpwerken führt zu einem höheren Verbrauch von Wasch- und Putzmitteln in den Haushalten sowie einer erhöhten Reparaturanfälligkeit bei Geräten (Kaffeemaschine, Waschmaschine, Armaturen). Bereits seit längerer Zeit machen sich die Freien Wähler dafür stark, dass durch geeignete Maßnahmen diese Situation verbessert wird. Ganz besonders freut man sich dabei, dass noch in diesem Jahr das Pumpwerk in Balzhofen um eine Anlage erweitert wird, die mit Hilfe von sogenannten Nanofiltrationsmembranen das geförderte Wasser enthärtet. Das hier angewandte Prinzip basiert auf einem reinen physikalischen Verfahren ohne zusätzlicher Belastung mit Chemikalien im Trink- und Abwasser. Die FWG hatte bereits im Jahr 2003 eine Informationsfahrt nach Simmozheim bei Calw organisiert, wo eine derartige Anlage betrieben wird. Auch weiterhin werden die Freien Wähler den Informationsaustausch mit den Stadtwerken pflegen, um auch von politischer Seite eine gute Grundversorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser und Energie sicher zu stellen.

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